6. Runde der Mannschaftsmeisterschaft in Winterthur

Am letzten Samstag stand die 6. Runde der Mannschaftsmeisterschaft 2012, die Heimrunde und sogleich auch die Letzte der Saison, auf dem Terminplan. Gegen die Ringerriege Tuggen war ein Sieg vor heimischem Publikum Pflicht. Die Winterthurer enttäuschten nicht und siegten klar mit 25 zu 6 Punkten. Gegen die Ringerriege Weinfelden, gegen welche man schon in der Hinrunde verloren hatte, fand der RCW erneut kein Mittel und verlor auch die Rückrunde mit 20:11.

Die Ringerriege aus Tuggen konnte lediglich 5 Gewichtsklassen besetzen, was für Rachim Gazyiev, Vanessa Nussberger und Cedric Peter Forfait-Siege bedeutete. Mit diesem Vorsprung von 12 Punkten war der Sieg bereits so gut wie in der Tasche. Die weiteren Ringer von Winterthur wollten sich vor heimischem Publikum ebenfalls keine Blösse geben und zeigten starke Leistungen auf der Matte. So überzeugten Martin Stiller und Samir Leuppi jeweils mit einem Schultersieg in der zweiten Runde, nachdem sie bereits die erste Runde überlegen für sich entscheiden konnten. Paul Gugger, konnte es seinen Mannschaftskollegen nicht gleich tun und musste eine ärgerliche Niederlage gegen seinen Kontrahenten aus Tuggen hinnehmen. Ebenfalls eine Niederlage hinnehmen musste Christoph Deni, wobei Deni schlicht kein Mittel gegen seinen äusserst passiv agierenden Gegner fand. Trotz diesen zwei Niederlagen fiel das Schlussresultat deutlich für den Ringclub Winterthur mit 25 zu 6 Punkten aus.

Gegen Weinfelden konnte Paul Gugger erneut einen Schultersieg erringen. Vanessa Nussberger und Jeremy Vollenweider konnten für Winterthur jeweils einen Punktesieg erringen. Martin Stiller verlor über 3 Runden nach Punkten gegen seinen starken Gegner aus Weinfelden. Rachim Gazyiev und Samir Leuppi verloren auf die Schultern, besonders unglücklich verlor Gazyiev, da er die erste Runde noch gewonnen hatte. Cedric Peter schaffte ebenfalls keine Überraschung und verlor gegen seinen überlegenen Gegner. Das Endresultat fiel mit 20:11 klarer aus, als das Kräfteverhältnis zwischen den Mannschaften war.

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